"Mut zur Wildnis" - gegen das Bienensterben

Bunte Bienenwiesen auf dem Schulgelände sollen ein Zeichen gegen das weltweite Bienensterben setzen

In der modernen Kulturlandschaft fehlt es immer mehr an Landschaften, in denen über mehrere Monate die Nahrungs-grundlage von Bienen, nämlich vielfältige Blütenpflanzen, vorhanden sind. Zwar gibt es Mitte Mai viele große Rapsfelder, aber dies sind Monokultur-Bestände, die der Biene nur wenige Wochen zur Verfügung stehen. Ein Flugradius der Tiere von 2 bis 3 Kilometer reicht dann nach der Rapsblüte nicht mehr aus, weil es ansonsten kaum andere Blütenpflanzen gibt.

wildness1(Text und Foto: Frau Dr. Poremba)

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Bioakustik oder Sektion?

Die Oberstufenschüler der Schule am Meer (SaM) in Büsum waren zu Gast bei den Wissenschaftlern des ITAW (Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung), ein Institut der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und erlebten aktuelle Forschung zum Hörvermögen von Schweinswalen und die Sektion eines toten Seehundes und Schweinswales. (Text und Foto: Frau Dr. Poremba)

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Europaprojekt

Dass die letzten Schulwochen durchaus produktiv verlaufen können, beweist die Q1b mit ihren Plakaten zu aktuellen Themen, die die EU bewegen. Sie bieten z. B. einen Überblick über das Erstarken europakritischer Parteien und natürlich durfte hierbei auch der Brexit nicht fehlen.

Die Plakate sind diese Woche noch in der Pausenhalle am Standort Otto-Johannsen-Straße zu sehen. (Text und Foto: Frau Radszun)

 

Abi-Volleyball: Schüler gegen Lehrer

Nach den gelungenen Abistreichen fand am letzten Mittwoch auch noch ein Volleyballspiel statt, in dem Abiturienten, verstärkt durch Mitschüler der EOb, gegen ein Team aus Lehrerinnen und Lehrern antraten. Es war äußerst knapp, jedoch konnten sich die Lehrer in 2 Spielen durchsetzen. Danach fand noch ein Spiel mit gemischten Teams statt. Danke an alle, die an dieser kurzen sportlichen Verabschiedung teilgenommen haben. (Text und Foto: Frau Schröder)

Volleyabi

Strom - von der Windkraftanlage zum Fön

Der Science-Kurs des neunten Jahrgangs besuchte das Energielabor der Forschungswerkstatt in Kiel. Dort gab es Forschungsstationen rund um dasThema Energie. Nach dem Motto "die Energie ist nicht weg, sondern nur woanders" wurden die Energieumwandlungen unter die Lupe genommen. Betreut wurde dieser Workshop durch die Mitarbeiter des Instituts der Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) der Universität Kiel.

(Text und Fotos: Herr Quast)

Fön