Ausflug ins Maislabyrinth

Fünftklässler verbringen erlebnisreichen Tag mit ihren Paten

Die Schüler der neuen fünften Klassen unternahmen am 30. August 2018 einiges gemeinsam, um einander besser kennen zu lernen. Morgens wanderten sie, begleitet von ihren Paten, ihren Klassenlehrerinnen Dr. Katharina Keil und Jessica Heinrich, Bianca Wriedt von der Schulsozialarbeit sowie Lehrerin Saskia Schröder, vom Schulgebäude in der Otto-Johannsen-Str. zum Büsumer Maislabyrinth auf dem Grethof der Familie Brütt.

Dort begaben sie sich in Gruppen in das Labyrinth. Zuvor hatten sie sich Rätselkarten geholt, so dass sie nicht nur den richtigen Weg sondern auch unterwegs die richtigen Lösungen finden mussten. Bevor es auf das 1,6 ha große Maisfeld ging, begrüßte Familie Brütt die Gruppe herzlich und gab einige Spielregeln mit auf den Weg. Die Teilnehmer erfuhren, dass auch der Mais von diesem Feld im Herbst und Winter den Tieren als Futtermais dienen soll, daher wurde darum gebeten, Maispflanzen nicht umzuknicken und keine Kolben zu knabbern. Am Abend trafen sich alle in Begleitung ihrer Eltern wieder in der Schule am Meer zu einem gemütlichen Grillabend.

Bianca Wriedt erläutert die Hintergründe, warum so ein besonderer Schultag für die neuen Fünftklässler wertvoll ist: „Grundgedanke dieser klassenübergreifenden Aktionen ist es, die anfängliche Unsicherheit schon bald durch Vertrautheit zu ersetzen. Denn die Erfahrung zeigt: Wer sich besser kennt, fasst schneller Vertrauen – Das gilt für Groß und Klein. Und was stärkt mehr als gemeinsame Abenteuer im Maislabyrinth und gemeinsames Essen und Lachen? Und damit die Jüngeren eine gute Begleitung und Ansprechpartner haben, waren die Patenschüler aus den höheren Klassen mit Spielideen immer mit von der Partie.“

 

Text und Fotos: Claudia Brandt