Plietsch!

Unsere Schülerinnen und Schüler gewinnen Wissensquiz gegen N-Joy Moderator

Das Wetter passte, das Wissen des SaM-Teams auch! Am Samstagnachmittag, kurz vor dem Mega-Event „N-Joy The Beach“ an der Büsumer Lagune, sollte es um Themen rund um den Nationalpark gehen. Die Schülerinnen und Schüler der SaM forderten den N-Joy-Moderator Jens Hardeland heraus, sich in Fragen rund um unseren Lebensraum zu stellen. Alle trafen sich bei einer Gitterbox für Treibgut, die unsere Grundschüler bereits im Mai mit einer Info-Tafel über die Abbauzeiten von Gebrauchsgütern versehen haben.

Quizmaster war Moderator Andreas Kuhlage. Er stellte neun knifflige Fragen, die eine PR-Agentur vorab in Zusammenarbeit mit dem TMS erarbeitet hatte. Für unser SaM-Team traten an: Zoey Rohde, Ida Guse und Yorick Scholz (alle 4b), Leif Bahnsen (9c), Jeanette Peters und Julius Dorn (beide Q1a).

Und wir wären keine gute Nationalparkschule, hätten wir nicht mit Abstand gewonnen!

Großen Glückwunsch den Siegern und ein herzliches Danke an die betreuenden Lehrkräfte Andrea Vanselow und Dr. Kirstin Poremba von der Schule am Meer sowie dem N-Joy-Team fürs Mitmachen.

Anhand der mitgebrachten Schautafeln stellte das SaM-Team die vielen verschiedenen Umweltaktionen der Schule vor, die die Moderatoren und Zuschauer staunen ließen: „Plietsch am Beach“, „Mut zur Wildnis - jede Blüte zählt“ sowie die „Meer plastikfrei – wir sind dabei“ in Kooperation mit einem Büsumer Supermarkt. Die Schülerinnen und Schüler machten zudem neugierig: „Weitere Aktionen sind in Planung.“ Dazu zählt auch das neue Projekt „Mut zur Wildnis - jeder Baum zählt“.

 

GEWINNSPIEL:

Wer sich auch dem Quiz von Samstag stellen möchte, beantwortet die nachfolgenden Wissensfragen und schickt seine Lösungen an den Förderverein der Schule am Meer

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unter allen Einsendungen mit den richtigen Antworten verlost unser Förderverein drei „plietsche Schulshirts“. Einsendeschluss ist der 30.09.2019. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Hier geht‘s zu den Fragen:

 

1. Büsum liegt direkt an der Nordsee und dem

Wattenmeer. Vor wie vielen Jahren wurde das Schleswig-Holsteinische

Wattenmeer zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt?

 

2. Müll ist ein großes Problem unserer Meere. Wie viel Müll

landet schätzungsweise jährlich in der Nordsee?

 

3. Strandbesucher können bei uns Treibgut in

Strandboxen entsorgen. Wie viele Treibgut-Boxen

stehen derzeit am Büsumer Strand?

 

4. Viele Strandbesucher denken, dass Obst- und Gemüsereste

ins Meer geworfen werden können, da sie schnell

verrotten. Wie lange dauert es, bis sich ein

Apfelgehäuse im Meer zersetzt hat?

 

5. Auch bei scheinbar unproblematischem Müll wie Holz

denken viele ähnlich. Wie lange dauert es, bis ein

Eisstiel aus Sperrholz im Meer verrottet?

 

6. Plastikmüll macht unseren Meeren enorm zu schaffen. Wie

viel Prozent des Mülls an und in der Nordsee besteht

aus Kunststoff?

 

7. Gerade kleine Gegenstände werden von Besuchern oft

versehentlich am Strand vergessen oder verloren. Wie

lange dauert es, bis der kleine Plastikdeckel einer

PET-Flasche im Meer verrottet?

 

8. Nicht nur das Thema Müll sondern auch der

verantwortungsvolle Umgang mit Wasser beschäftigt uns.

Am Büsumer Strand stehen Strandduschen, an denen das Trinkwasser

verschwendet wird. Wie viele Duschstationen stehen derzeit am Büsumer

Strand?

 

9. Nicht nur Plastikflaschen können unserer Umwelt schaden.

Auch Getränkedosen haben eine schlechte Klimabilanz.

Wie viele Getränkedosen wurden 2018 in

Deutschland verkauft?

 

Text: Heike Dorn

Fotos: Heike Dorn, KiPo

Maislabyrinth für die Fünftklässler

          

Liebe/r Schüler/in, sehr geehrte Erziehungsberechtige,

die ersten Wochen an der Schule am Meer sind bereits verstrichen.

Ihr habt bereits viele neue Gesichter kennengelernt und so langsam findet ihr euch in der Schule zurecht. Die Orientierungsphase ist jedoch noch nicht abgeschlossen und hält auch noch etwas an, denn es braucht Zeit, sich zu beschnuppern.

Aus diesem Grund möchten wir mit allen Schüler/innen des 5.Jahrgangs, sowie mit euren Paten, einen Ausflug in das Maislabyrinth in Büsum unternehmen.

Wann?

  • Dienstag,10.09.2019

Wo?

  • Treffpunkt ist euer Klassenraum
  • Maislabyrinth „Grethof“ bei Familie Brütt (Heider Straße 2 in Büsum)

Woran muss ich denken?

  • wettergerechte Kleidung (wasserdichte Schuhe, Regenjacke)
  • Verpflegung (Essen & Trinken)
  • Eintritt: Wir danken an dieser Stelle dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung. So zahlen wir nur 2€ pro Person.
  • Bitte geben Sie Ihrem Kind 2€ bis zum 4.09.2019 mit zur Schule. Das Geld wird von den Stammgruppenlehrern/innen eingesammelt.

Wie lange habe ich an diesem Tag Schule?

Liebe Erziehungsberechtigte,

da dieser Ausflug wetterabhängig ist, gilt folgende Regelung: Bitte schicken Sie Ihr Kind mit dem Schulranzen und dem Schulmaterial zur Schule. Bei Unwetter machen wir Unterricht nach Plan.

 

Mit freundlichen Grüßen

J. Hagen                                I. Wöhlcke                             H.-J. Ruttkat                          S. Laage

R. Knobbe              B. Ruhland                                                          

Einschulungen an der SaM

In der ersten Schulwoche hat die Schule am Meer an beiden Standorten neue Schülerinnen und Schüler begrüßt: 63 neue Fünftklässler waren es am Standort Otto-Johannsen-Straße, 34 ABC-Schützen waren es am Standort Neuer Weg. An beiden Standorten fand eine Begrüßungsfeier statt, zu der die neuen Schüler in Begleitung ihrer Eltern und Angehörigen geladen waren. Die Schulleitung und die Lehrer stellten sich und die Schule am Meer vor. Abgerundet wurde das Programm durch Aufführungen der älteren Schüler.

Am Einschulungstag der Grundschüler haben die OGS und der Förderverein der Schule am Meer mitgewirkt. Bianca Wriedt, Leiterin der OGS, und ihr Team empfingen die Eltern mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen in den Räumlichkeiten der OGS. Heike Dorn, Vorsitzende des SaM-Fördervereins, und Ehemann Sönke Dorn sowie Johanna Mittmann und Bianca Landberg aus dem Vorstand, halfen tatkräftig in der Spülküche, damit Einweggeschirr und -besteck vermieden werden konnte.

 

Die neuen Fünftklässler

(Gemeinschaftsschule und Gymnasium, Otto-Johannsen-Str.)

 

Stammgruppe Hagen

 

Stammgruppe Ruttkat

 

Stammgruppe Wöhlcke

 

Die neuen Erstklässler

(Grundschule, Neuer Weg)

 

1a, Klassenlehrerin Bettina Nissen

 

1b, Klassenlehrerin Doris Hahn

 

Elterncafé in der OGS

Es scheint, dass das Team vom Förderverein mit Spaß bei der Arbeit war. Von links nach rechts: Bianca Landberg, Sönke Dorn, Johanna Mittmann und Heike Dorn.

Text und Bilder: Claudia Brandt

 

 

 

 

Zwei SaM-Projekte mit Umweltpreis ausgezeichnet

Am 26. Juni 2019 wurden 17 Projekte mit dem Umweltpreis des Kreises Dithmarschen von Landrat Stefan Mohrdieck ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand im Kreishaus in Heide statt. Zur fünfköpfigen Jury gehörten in diesem Jahr: Hans Detlef Petersen (stellvertretender Vorsitzender des Agrar- und Umweltausschusses des Dithmarscher Kreistages), Walter Denker (Kreisbeauftragter für Naturschutz bei der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Dithmarschen), Claudia von der Heyde (Schulrätin), Katrin Martens (Abfallwirtschaft Dithmarschen GmbH als Vertreterin für die Gemeinschaft der Sponsoren) und Dirk Berking (Kreisbeauftragter für Natur und Umwelterziehung an Schulen). Die Jury hatte sich bei den Schulen am 6. und 7. Juni 2019 ein Bild gemacht, um die Projekte zu beurteilen. Gleich zwei Projekte von Biologielehrerin Dr. Kirstin Poremba und ihren Schülern sind ausgezeichnet worden:

 

1. Die EO siegte bei den Klassestufen zehn bis 13 mit dem Projekt "Meer Plastik frei - Wir sind dabei" und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 350 €

 

2. Die 8c wurde mit einem Sonderpreis geehrt und erhielt 150 € für die intensive Nachhaltigkeitsarbeit am Projekt "Mut zur Wildnis - Jede Blüte zählt"

 

 

Dr. Kirstin Poremba zum Projekt "Meer Plastik frei - Wir sind dabei":

 

Projektskizze
Das Projekt MEER-PLASTIK FREI-WIR SIND DABEI besteht seit 2018 an unserer Schule am Meer und wurde von unserer Klasse und unserer Biologielehrerin Frau Dr. Kirstin Poremba ins Leben gerufen.
Wir, die Schülerinnen und Schüler der EO Biologie, haben uns im Ökologie Kurs mit der unsichtbaren Gefahr des Mikroplastiks im Meer beschäftigt.
Durch die Bioakkumulation in den Nahrungsketten gelangt das Mikroplastik wieder zurück in unseren Körper, da wir genauso wie der Seehund, die Kegelrobbe oder der Schweinswal ein Endverbraucher sind. 

Der Bumerang schlägt zurück!
Mikroplastik ist nicht gut,
es gelangt über Nahrungsketten in dein Blut
und macht dich krank dein Leben lang

Fakten:
An unseren Küsten, Flussufern und in unseren Meeren finden wir oft Plastikmüll (Plastiktüten, Plastikflaschen usw.).
Ein Blick auf das Meer täuscht dem Betrachter nur eine Sauberkeit vor.

1. Meerwasser hat unterschiedliche Dichten. Die Dichte des Meeres ist abhängig vom Salzgehalt und der Temperatur. Im Prinzip kann man sagen: je salzärmer und wärmer das Wasser ist, desto geringer ist seine Dichte. Im Umkehrschluss bedeutet dies: je salziger und je kälter das Wasser ist, desto dichter ist es. Die Dichteanomalie des Wassers sagt zusätzlich noch folgendes: Bei 4 Grad Celsius hat das Wasser seine größte Dichte.

2. Plastikteile haben ebenfalls unterschiedliche Dichten. Je nach Dichte lagern sich die Plastikteile in derselben Dichte der Meeressäule ab. Das kann am Meeresgrund, in der Wassersäule oder an der Meeresoberfläche sein.

3. Weniger offensichtlich, aber nicht weniger häufig, sind mikroskopisch kleine Kunststoffe, das Mikroplastik. Als Mikroplastik werden feste meist unlösliche synthetische Polymere (Kunststoffe) bezeichnet, die kleiner als fünf Millimeter sind. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Mikroplastik:

a. Das primäre Mikroplastik findet in der Kosmetikproduktion als feines Plastikgranulat oder als flüssiges Plastik Anwendung.

b. Das sekundäre Mikroplastik entsteht beim Zerfall größerer Kunststoffteile durch die Einwirkung von Sonne, Wind und Wellen und wird als „Plastikpellets“ bezeichnet.

Mikroplastik sind also kleinste Kunststoffteilchen, die in verschiedenen Hygieneprodukten als Schleifmaterialien (Peelings, Zahnpasta) oder als Binde- und Füllmittel (Shampoo, Cremes, Make-up) benutzt werden. Über unsere Waschbecken gelangen diese Stoffe ins Meer.

Kläranlagen können die millimetergroßen Teilchen nur bedingt filtern. Ein Teil wird im Klärschlamm festgehalten. Der Rest gelangt über die Abwässer ins Meer. Im Meer angekommen, verbinden sie sich mit Detritus (organische Schwebepartikel) und ziehen zusätzlich Giftstoffe an. Diese kleinen Giftcontainer werden von Primärkonsumenten (Kleinstlebewesen, Zooplankton) mit Nahrung verwechselt und gefressen.
Der Einstieg in die Nahrungskette ist damit vollzogen. Kleinstlebewesen (Zooplankton) sind eine wichtige Nahrungsgrundlage für Fische. Diese werden wiederum von größeren Raubfischen gefressen. Der nicht abgebaute Kunststoff und die Schadstoffe können sich im Gewebe ansammeln und so Teil der Nahrungskette werden („Bioakkumulation“).
Mikroplastik wurde bereits in Kleinkrebsen, Muscheln, Fischen, Seehunden und im Menschen nachgewiesen
.
In Schweden ist Mikroplastik in Kosmetikprodukten verboten.

Auswirkungen der Mikroplastikaufnahme sind Gewebeveränderungen, Entzündungsreaktionen, toxikologische Auswirkungen, bis hin zu inneren Verletzungen und Todesfällen.
Über die Auswirkungen auf den Menschen ist bisher wenig bekannt, doch wurden bereits Mikroplastikteile im Darmtrakt des Menschen gefunden. Ob diese ins Blut resorbiert werden, ist noch unklar. Sicher ist, je kleiner der Plastikpartikel desto größer ist das Risiko der Resorption. Ist Mikroplastik erst in den Flüssen und dem Meer, kann es nicht wieder entnommen werden.

Der Zustand der Meeresumwelt ist besorgniserregend und die Auswirkungen sind kaum abzuschätzen. Daher muss der vermeidbare Eintrag von Mikroplastik gestoppt werden.

Hier kommt unser Projekt ins Spiel! Der „Umgang mit der Natur“ muss im Sinne der schwedischen Umweltaktivistin Greta verändert werden. Wir möchten ein Zeichen gegen die weltweite Plastikverschmutzung der Meere und das weltweite Artensterben setzen und uns aktiv einbringen durch

I. Achtsamkeit
1. Im Sommer 2018 haben wir das Ocean-clean-up Projekt (Boyan Slat, NL) zeitnah mit unterstützt, indem wir nach der schwedischen Idee Müll beim Joggen eingesammelt haben „Plogging“. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist diese schwedische Sportart, welche zusätzliche Muskelgruppen trainiert und der Umwelt hilft, mit in unser Schulprogramm aufgenommen worden.

2.  Wir haben uns experimentell mit dem Thema Mikroplastik im Meer im Unterricht beschäftigt und Meeressand, Kosmetika und synthetische Kleidung auf Mikroplastik untersucht und sind fündig geworden.

II. Aufklärung/Öffentlichkeitsarbeit
3. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer von Edeka, Herr Jensen, werden wir im Discounter die Kosmetikabteilung nach dem Gesichtspunkt: MIT- UND OHNE Mikroplastik-es gibt Alternativen, neu sortieren, mit Zahnpasta Produkten beginnen, damit der Verbraucher eindeutiger und einfacher wählen kann, welches Produkt er kaufen möchte, denn eine eindeutige Identifizierung der Inhaltsstoffe ist nur mit einem Fachwörterbuch, Lupe oder einer App zur Zeit möglich.

4. Zusätzlich hatten wir einen Informationsstand bei Edeka aufgebaut, um dem Einkäufer anschaulich zu demonstrieren, welche Partikel in Zahnpasta, Cremes, Shampoo usw. enthalten sind.

Einige Schülerinnen und Schüler von uns waren dort präsent und zeigten mit Mikroskopen dem Einkäufer die unsichtbare Gefahr und wiesen auf die verheerenden Folgen durch die Nahrungsketten hin.

Wir haben dafür spezielle Informationstafeln entwickelt.


4. Zusammen mit der Gemeinde Büsum haben wir für den Büsumer Strand Informationstafel entworfen, die den Touristen und den Einheimischen auf das Plastik-Problem im Meer aufklären.


Text: Claudia Brandt, Dr. Kirstin Poremba

Fotos: KiPo

SV der Schule am Meer unterstützt schwerkranke Kinder

Die „Weihnachtsmann-Aktion“ hat seit rund vier Jahren Tradition an der Büsumer Schule am Meer (SaM). In der Vorweihnachtszeit verkauft die SV in der Schule Schoko-Weihnachtsmänner mit einem besonderen Lieferservice: Der Käufer fügt eine kleine Nachricht für den Beschenkten bei, und die verkauften Weihnachtsmänner werden dann als süße Überraschung von den Mitgliedern der SV zu den auserwählten Mitschülern gebracht. Der Gewinn ist für einen guten Zweck bestimmt. Wie schon in den Vorjahren ging die Spende an den Bunten Kreis Nord. Damit es sich richtig lohnt, werden immer die Gewinne aus zwei Jahren zusammengefasst. Mit den Aktionen in 2017 und 2018 kamen so 200 € zusammen, die die SV noch vor Beginn der Sommerferien an Psychologin Merve Thode vom Bunten Kreis Nord, Standort Westküstenklinikum Heide, überreichte.

Merve Thode erzählte den anwesenden SV-Mitgliedern und den Verbindungslehrern Saskia Schröder und Florian Klingele, was der Bunte Kreis Nord für Familien mit schwerkranken Kindern leistet. Zunächst erläuterte sie, dass Familien vor großen Problemen stehen, wenn der Nachwuchs nach langer Krankheit oder Unfall aus dem Krankenhaus entlassen wird. Genau da setzt die Arbeit des Bunten Kreises Nord an. Die Einrichtung übernimmt eine Art Brückenfunktion für den Übergang. Betroffene Familien erhalten zum Beispiel Anleitung für Erste-Hilfe-Maßnahmen, Unterstützung bei der Beantragung von Hilfsmitteln sowie auch die notwenige Erläuterung zur Anwendung dieser. Für diese sozialmedizinische Nachsorge ist der Bunte Kreis Nord auf Spenden angewiesen, da die Finanzierung der einzelnen Leistungen seitens der Krankenkassen nicht ausreicht. Thode dankte der SV für ihren Einsatz: „Ich finde es total vorbildlich, dass Jugendliche auch an Kinder denken, denen es nicht so gut geht.“

Text und Fotos: Claudia Brandt