Liebe Schulgemeinschaft,

am Montag starten wir nach den Herbstferien mit dem regulären Unterricht. Den aktuellen Vertretungs- und Stundenplan der jeweiligen Lerngruppe finden Sie hier auf der Homepage in der oberen Leiste unter „Vertretung“.

Für die Schulen gelten die AHA+L-Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske + Lüften).

Für die ersten beiden Wochen nach den Herbstferien gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klassenstufe ergänzend zu unserem Hygienekonzept:

  • Das verbindliche Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht und in den Pausenbereichen.
  • Auf die Bedeckung kann unter Aufsicht der Lehrkräfte verzichtet werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5m zu anderen Personen eingehalten wird. Dies bezieht sich auf den Sportunterricht und auf den Aufenthalt im Freien, insbesondere in den Pausen.

Für unsere beiden Standorte gilt:

  • Zusätzlich zu den Pausen wird während des Unterrichts alle 20 Minuten für ca. 3 bis 5 Minuten stoß- und quergelüftet.

Bitte denken Sie daran, dass die Schülerinnen und Schüler der Witterung entsprechende Kleidung tragen. Für den Sportunterricht, der in der Regel weiterhin draußen stattfinden soll, gilt Entsprechendes. Zusätzlich sollte Ersatzkleidung mitgeführt werden.

CO2-Sensoren haben wir gekauft, aufgrund der starken Nachfrage hat sich die Lieferung verzögert. Sobald die Geräte vor Ort sind, werden sie als Indikator für das Lüften genutzt.

Wir werden vorsichtig mit der aktuellen Lage umgehen und Sie hier entsprechend informieren.

Viele liebe Grüße

Kurt Siemund

- Schulleiter -

P.S. Unter dem Button "Eltern" finden Sie den aktuellen "Elternbrief", der ab 19.10.2020 an alle Schülerinnen und Schüler verteilt wird.

Aktuelle Mitteilungen

Liebe Eltern und liebe Schülerschaft,

nachfolgend eine Mitteilung aus dem Ministerium zum Reisen in den Herbstferien, die Sie / Ihr unbedingt beachten solltet.

"Im Hinblick auf die am 5. Oktober 2020 beginnenden Herbstferien ist zu bedenken, dass bei geplanten Urlaubsreisen die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes zu beachten sind. Reisen Schülerinnen und Schüler an ein Urlaubsziel, das bereits bei Reiseantritt als Risikogebiet deklariert ist und können infolgedessen nach Rückkehr aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen die Schule nicht aufsuchen, so fehlen sie unentschuldigt. Eine Beurlaubung ist in diesen Fällen nicht möglich."

Viele liebe Grüße

Kurt Siemund - Schulleiter -

 

News

Schule trifft Wissenschaft

ITAW

Das Institut für Terrestrische- und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) hat seinen Sitz in Büsum und wird von Frau Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert geleitet. Zahlreiche Masterstudenten, Promotionsabsolventen und Wissenschaftler arbeiten hier an aktuellen Themen wie den Walstrandungen. Zusammen mit Dr. Klaus Vanselow vom Forschungs- und Technologiezentrum Büsum (FTZ) der Christian-Albrecht-Universität Kiel wird versucht die Ursachen hierfür zu erforschen. Seit ca. 10 Jahren arbeitet SaM mit den beiden Instituten zusammen.

Die Zusammenarbeit zwischen ITAW hat sich intensiviert, so dass nicht nur Oberstufenschüler, sondern auch die Mittelstufe, Unterstufe und die Grundschule regelmäßig Kontakt haben und dies auch im Schulprogramm verankert ist. Im Rahmen der Nationalparkarbeit besuchen die Drittklässler bereits das ITAW und erhalten erste Einblicke in die Lebensweise von Robben, deren Anatomie, mögliche Erkrankungen, Methoden der Altersbestimmung und die Bestückung der Robben mit Datenloggern, als wissenschaftliche Methode, um räumliche Verhaltensmuster für diese Tiere erstellen zu können. Gerade die Oberstufenschüler sollen so Einblicke in das naturwissenschaftliche Arbeiten bekommen, um sich später leichter für ein Hochschulstudium entscheiden zu können. Am ITAW lernen die Schüler physiologische und anatomische Untersuchungsmethoden von Robben und Walen kennen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Bewertung der Verschmutzung der Meere durch Lärm (Schiffe, Sprengungen, Bohrinseln) und deren Auswirkungen auf marine Säuger (Bioakustik) und Müll.

Ziel ist es, dass das naturwissenschaftliche Repertoire der Schüler durch dieses Kennenlernen von wissenschaftlichen Methoden, das Diskutieren mit Experten über aktuelle Themen in Form von Vorträgen und Präsentationen erweitert wird und dass der Weg in das spätere außerschulische Leben, sei es an der Universität oder im praktischen Beruf, unterstützt wird - oder auch die Erkenntnis, dass dieses Berufsfeld nichts für sie ist.

Frau Dr. Poremba und Frau Vanselow

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Projekt Ökosystem Wattenmeer

(Text und Fotos: Frau Heinrich)

Am Freitag, den 15.07.2016, fuhren die Klassen 7a und Q1a, die sich beide im Biologieunterricht mit dem Ökosystem Watt auseinandergesetzt haben, ins Multimar Wattforum Tönning, um dort im Labor Versuche mit heimischen Meeresbewohnern durchzuführen.

So konnte beobachtet werden, welchen Salzgehalt des Wassers der Seestern bevorzugt und wie schnell es eigentlich Miesmuscheln schaffen, das trübe Nordseewasser zu filtern. Vor bzw. nach dem Labor stand noch eine Führung durch die Ausstellung an, bei der die Schülerinnen und Schüler viel Interessantes über die Pflanzen und Tiere in der Nordsee erfuhren.

Zum Abschluss des Unterrichts ging es dann einige Tage später mit Forken und Bestimmungsbüchern ins Büsumer Watt. Die Schülerinnen und Schüler sahen nicht nur Watt- und Seeringelwürmer, sondern auch Sandklaffmuscheln mit ausgestülptem Sipho, kleine Strandkrabben und Nordseegarnelen. 

öko4

 

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