Liebe Schulgemeinschaft,
  • Wir testen dreimal (Montag, Mittwoch und Freitag) in der Woche. Es besteht für alle unabhängig vom Impfstatus eine Testpflicht. Ansonsten bleibt es bei unserem bewährten Testkonzept.
  • Für die gesamte Schule besteht innerhalb der Gebäude für alle Maskenplicht. Die Schülerinnen und Schüler dürfen draußen bei Abstand die Maske abnehmen und nur im Außenbereich ihre Getränke und Snacks zu sich nehmen.
  • Am Grundschulteil gilt die Kohortenregelung.
  • Ein vereinfachtest Schema für das Vorgehen in Bezug auf Coronatests in der Schule und/oder positiven PCR-Tests ist beigefügt (hier klicken), der sich auf unsere Schülerinnen und Schüler bezieht. Außerdem ist das Schaubild über Absonderungen, Quarantäne und Isolierung des Ministeriums angefügt (hier klicken), aus dem ersichtlich ist, was für uns alle im privaten Bereich und für die Lehrkräfte gilt. Die neuen Erlasse gelten ab dem 15.01.2022 auch für bestehende Fälle.
  • Falls Sie die Schule betreten müssen, erfragen Sie bitte vorher im Sekretariat telefonisch (04834/2350 Standort Otto-Johannsen-Straße oder 04834/95020 Standort Neuer Weg), welche Hygieneregeln gelten.
Auch in dieser schwierigen Zeit hoffe ich auf Ihr Verständnis und Vertrauen. Bleiben Sie gesund.
 
*** NICHT VERGESSEN: Vom 31.01. - 04.02.2022 ist schulfrei! (SET-Tage und bewegliche Ferientage) ***
 
Viele liebe Grüße
Kurt Siemund-Schulleiter-

Durch KLICKEN auf das Bild wird der virtuelle Rundgang gestartet!

Bitte zur Überschrift "Virtueller Rundgang durch die SaM" runterscrollen.

Achtung: In diesem Jahr gibt es aufgrund der aktuellen Lage leider keine Präsenz-Informationsveranstaltung an unserer Schule. Besuchen Sie uns im Videotalk am Mittwoch, den 09.02.2022, um 18.30 Uhr. Wir bitten um vorherige Anmeldung im Sekretariat (04834/2350 oder Schule-am-Meer.Buesum@schule.landsh.de).

News

Expedition ins Maisfeld

Anfang September ging es für die neuen Fünftklässler der Schule am Meer (SaM) wieder mit ihren Stammgruppenlehrkräften und ihren Paten ins Maislabyrinth der Familie Brütt. Bei trockenem Wetter wanderte die Gruppe vom Schulgebäude in der Otto-Johannsen-Str. zum Hof am Ortseingang von Büsum. In Gruppen ging es nach kurzer Einweisung ins Labyrinth. Es ging gar nicht darum, möglichst schnell wieder den Ausgang zu finden. Vielmehr sollten die einzelnen Gruppen aufmerksam und systematisch durch das Feld streifen, um alle sogenannten Wegepunkten zu entdecken. An diesen Punkten mussten jeweils Rätsel gelöst werden. Die Lösungen wurden auf die Rätsel-Karten eingetragen. Aus allen Lösungen ergab sich das finale Lösungswort. Wer das Rätsel gelöst hatte, konnte sich auf dem Trampolin austoben oder eines der mitgebrachten Spiele spielen. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Lea-Marie Schulz: "Es hat mir gut gefallen. Zwei Fragen waren irritierend, sonst war es zu lösen. Das Auffinden der Wegepunkte war manchmal schwer, oft landeten wir am selben Ort."

Finja Klinkhammer: "Ich fand es ganz gut. Die Hügel am Rand waren toll."

Hagen Heyna: "Wir sind auf den Hügel gegangen, um zu gucken nach den Wegepunkten."

Philipp Braun: "Am schwierigsten war, die Punkte zu finden."

Fotos/ Collagen und Text: Claudia Brandt

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25jähriges Dienstjubiläum

Astrid Schwanke, Schulsekretärin im Grundschulteil am Neuen Weg, hatte zu Beginn des neuen Schuljahrs ein ganz besonderes Dienstjubiläum. Bereits ¼ Jahrhundert ist sie die gute Seele dort und hat ein offenes Ohr für die kleinsten SaM-Schülerinnen und –Schüler sowie auch sämtliche Anliegen der Eltern und Lehrkräfte. Andrea Vanselow, Leiterin des Grundschulteils, gratulierte ihr zu diesem Jubiläum.

Astrid Schwanke ist ein Büsumer Urgewächs, so sagt sie selbst: Im Büsumer Krankenhaus geboren, Abitur am Büsumer Nordsee-Gymnasium und in Büsum lebend und arbeitend. Dadurch sind für sie die Schulanmeldungs-Tage immer ein Highlight im Jahreskalender. Es kommen viele, die sie als Schülerin oder Schüler der SaM erlebt hat, die nun ihre Kinder an der SaM anmelden.

„Interessant ist und bleibt für mich tatsächlich der ständige Wandel, dem ‚Schule‘ über die Jahre unterworfen ist. Das verlangt Anpassungsfähigkeit, Flexibilität, ist Herausforderung und manchmal auch Mutprobe. Und ich bin tatsächlich Dienstleister durch und durch, ein dienstbarer Geist sozusagen, und ich freue mich über vielfältige Aufgaben. Besonders viel Freude bereitet es, wenn man Begegnungen ‚auf Augenhöhe‘ hat. Nette Vorgesetzte, Lehrkräfte, Eltern, Kinder und Kollegen bereichern das Berufsleben ganz entscheidend.“ (Astrid Schwanke)

Foto: Andrea Genthe

Text: Claudia Brandt, Astrid Schwanke

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Büsum ist 749. Fairtrade-Gemeinde in Deutschland

Fairtrade-AG der SaM trägt zur Zertifizierung der Gemeinde Büsum als Fairtrade-Town bei

Im Februar 2020 hatte die Fairtrade-AG Büsums Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje und Vertreter*innen aus Büsums Politik und Gesellschaft eingeladen, um über die Kampagne Fairtrade-Towns zu informieren und zur Bewerbung zu ermuntern. Direkt im Anschluss fanden sich Interessierte und eine Steuerungsgruppe wurde gebildet, darunter Lehrerin und AG-Leiterin Britta Baar sowie die Schüler*innen Lasse Wensien und Leonie Johannsen aus ihrer Schul-AG. Trotz des ersten Lockdowns ging die Arbeit los. 

Die Freude war bei allen Beteiligten groß, als die Nachricht Büsum erreichte, dass zur Auszeichnung als Fairtrade-Town alle Kriterien erfüllt sind. Am 13.8. fand dann eine große Zertifizierungsfeier im Rahmen des Nachhaltigkeitswochenendes "MOIN MORGEN" statt. Eröffnet wurde die Auszeichnungsfeier durch Traute Sierk, Vorsitzende der Wirtschaftsinitiative pro Schule Büsum (W.I.B.) und Mitglied der Steuerungsgruppe, die ein Gedicht (hier nachzulesen, bitte klicken) vortrug, welches sie gemeinsam mit Bürgermeister Lütje geschrieben hatte. „Fair bringt mehr!“ begann mit einem passenden Zitat von Bertold Brecht und endete mit den motivierenden Worten „Wir, die hier stehen, geben bekannt: Büsum geht jetzt mit Fairtrade Hand in Hand!“. Für die AG waren Frau Baar und die Schüler Jannis Meister und Philipp Doormann vor Ort und berichteten auf der Bühne über die Arbeit der AG und die Motivation, sich allgemein für Fairtrade und die Fairtrade-Town einzusetzen. In einer Grußbotschaft von Fairtrade Deutschland wurde die besondere Rolle, die die Fairtrade-AG der SaM beim Bewerbungsprozess gespielt hat, hervorgehoben. Auch Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje betonte die große Bedeutung der SaM und vor allem den großartigen Einsatz der Jugendlichen und reichte die Zertifizierungsurkunde an Frau Baar weiter mit dem Vorschlag, dass sie zuerst in der Schule aufgehängt werden sollte. Im Anschluss an die Auszeichnung lud der Bürgermeister die ersten 100 Durstigen auf einen fairen Orangensaft ein.

Für die AG der SaM ist diese Zertifizierung ein großer Ansporn, die Aktivitäten, die wegen der Coronabeschränkungen im letzten Schuljahr nicht durchgeführt werden konnten, wieder aufleben zu lassen. Mit der Nachhaltigkeitsbeauftragten der TMS, Lisa Reichelt, sind Projekte mit der AG geplant, um den Fairtrade-Gedanken noch weiter in die Gemeinde zu tragen. Die AG trifft sich ab dem 26.8. donnerstags in der ersten Pause in Raum 106 (6d), Infos dazu folgen noch in den Klassen. Außerdem steht Ende des Jahres die erneute Bewerbung um Zertifizierung als Fairtrade-Schule an. 

Text: Britta Baar, Claudia Brandt

Fotos/ Collage: Claudia Brandt

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Schule am Meer beteiligt sich an der Veranstaltung „MOIN MORGEN“

Zum ersten Mal organisierte die Tourismus Marketing Service Büsum GmbH (TMS) das dreitägige Event „MOIN MORGEN – gemeinsam.achtsam.leben.“ im Büsumer Wohlfühlgarten. Geplant ist, dass es jährlich stattfindet, immer mit einem besonderen Schwerpunkt. Dieses Mal war der Fokus gerichtet auf den Schutz der Meere und der Meeresbewohner. Daher besetzte auch das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) einen Stand zum Informieren und Mitmachen. Unterstützt wurde das Team dabei von einer kleinen Delegation der Schule am Meer (SaM), die sich als Nationalpark-Schule mit mehreren Projekten für den Umweltschutz und vor allem für den Schutz des Lebensraums Nationalpark Wattenmeer engagiert.

Die Ausstellung des ITAW, wo wir die Tafeln unserer drei Projekte ausgestellt haben, war sehr gut besucht. Viele Familien mit Kindern haben sich für den vielseitig gestalteten Stand Zeit genommen.
Für alle Altersgruppen war aus den ITAW-Forschungskisten etwas dabei. Für die Großen gab es ein Wissensquiz bei dem sie z.B. Gebisse oder Knochen von verschiedenen marinen Säugern Modellen zuordnen sollten. Es kamen auch einige mit dem Wissenschaftsteam vor Ort ins Gespräch. Die Kleinen hatten die Möglichkeit ein Virus-Modell zusammenzubauen. 

Die Wichtigkeit des Wissenschaftstransfers zwischen wissenschaftlichen Instituten (hier ITAW) und Schulen (hier SaM) wurde deutlich, denn das Interesse von Jung und Alt ist vorhanden und groß.
Die Forschungskisten aus der TiHo über Parasiten und Viren an marinen Säugern, welche von SchülerInnen der SaM ausprobiert worden waren, kamen zum Einsatz und vieles mehr.
Die Besucher des Nachhaltigkeitsmarktes waren ebenfalls sehr interessiert an den drei Schulprojekten („Mut zur Wildnis-jede Blüte/jeder Baum zählt“, „Meer plastikfrei - wir sind dabei“ und „Umdenken-Neudenken-Andersdenken“). Zahlreiche Gespräche haben stattgefunden und eine Botschaft war eindeutig erkennbar: Wir wollen gern nachhaltig ökologisch leben und damit der Erde und somit auch uns helfen.

Text: KiPo und Claudia Brandt

Fotos: KiPo

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Corona macht erfinderisch

Fitness-Programm für den Sport an der frischen Luft

Aufgrund der Corona-Pandemie waren Schul- und Freizeitsport lange Zeit gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Als der Unterricht in Präsenz an der Schule am Meer (SaM) wieder gestartet war, waren bei allen Lehrkräften, die Sport unterrichten, kreative Ideen gefragt, denn Sportunterricht fand bei jedem Wetter draußen statt. Jogging oder auch „Plogging“, Joggen und gleichzeitig Müll sammeln, standen oft auf dem Programm. Die Teilnahme einiger Klassen der SaM an der „Jerusalema Challenge“ war für viele tanzbegeisterte Schüler*innen eine willkommene Abwechslung im Rahmen der Sportstunde. Bevor danach Langeweile aufkommen konnte, entwickelten Sportlehrerin Dr. Kirstin Poremba und die Klasse 9c, jetzt EO, den „FitFlex“: Ein Fitness-Parcours zur Steigerung von Fitness und Flexibilität.

Das Programm besteht aus 15 Übungen, die auf einem vorgegebenen Rundgang mit einer Länge von 5 Kilometern rund um die SaM ausgeführt werden. Die Übungen fördern einerseits die Beweglichkeit und kräftigen andererseits sämtliche Muskelgruppen. Die Anzahl der Wiederholungen bzw. Sätze sowie die Dauer hängen von der jeweiligen Fitness ab. Zwischen den einzelnen Übungen können die Teilnehmer wahlweise gehen, walken, joggen oder laufen. Dr. Kirstin Poremba: „Wichtig ist, auf den eigenen Körper zu hören und nicht zu hetzen.“ Und deshalb lautet ihre Devise „langsam, locker, lange (lalola)“. Für mehr Informationen zum Parcours und zur genauen Ausführung der Übungen hat die 9c gemeinsam mit ihrer Sportlehrerin eine Broschüre gestaltet. Da sie auch das Fach Biologie unterrichtet und sich auf vielfältige Weise engagiert für Arten- und Umweltschutz, wird auf dem Weg durch den Parcours zugleich biologisches Wissen vermittelt. Somit verfolgen die Initiatoren gleich mehrere Ziele: Körperliche Fitness und Gesundheit, Umweltbewusstsein sowie ein geschärfter Blick für die Schönheit der Natur.

Text und Collagen: Claudia Brandt

Fotos: KiPo

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